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Dienstag, 4. September 2018

Serienvergewaltiger Sprockhövel und Bochum 1994 bis 2002/Opelwerk III (Bochum)/Phantom der Uni/Peepshow Miami/Gentests/Profiler und andere Amateure/Die Eltern des Vergewaltigers


12.6.15
Der Serienvergewaltiger von Bochum
Also ich bin ja nicht mehr so firm darin, aber allen Beschreibungen ist gemein, dass er 175–180 cm groß war, Kurzhaarschnitte trug, Ruhrgebietsdeutsch sprach; die Alterspalette, Schwankungsbreite ist sehr groß gewesen; in Sprockhövel kannte sich der Täter wohl aus; aber wie sie bei der Tat am Opelwerk Bochum auf die Ruhr-Uni kamen, ist mir schleierhaft; also ich würde nicht ausschließen, dass seinem Muster zu Folge er gar kein Student oder sowas war, sondern ein Opelarbeiter, früher zur Nachtschicht oder so, nach der Spätschicht rum gebummelt; die Tat ereignete sich gegen 4 Uhr 30.
Die Taten scheinen an ihm bekannten Orten stattgefunden zu haben; und außerdem lernte der Täter, erst besorgte er es einem zu jungen Opfer (12), vermutlich dachte er, dass es sich am wenigsten wehren würde, den geringsten Widerstand leisten, dann einem zu alten (44), dann hat er sein Alter gefunden (um die Mitte 20), und auch das ins Gebüsch, Wäldchen zerren spricht für Lernfähigkeit (Perfektionierung der Taten; nicht unbedingt zwangsläufig studentische Intelligenz, sondern eine Form des Pragmatismus, zweckgebunden: bei der Vergewaltigung, und um nicht erwischt zu werden). Ich habe auch in Erinnerung, ich kann mich auch täuschen, dass die DNS erst später einwandfrei erkannt wurde, und so das Vorurteil mit der Uni entstanden ist; denn dort liefen ja die meisten Frauen rum, die seinem Beute-Schema entsprachen. Es war die siebte Tat (am 23.6.1996; die erste Tat Anfang 1994); also von der Straße Am Heerbusch auf Ruhruni-Nähe zu kommen, da gehört schon Kreativität dazu; viele Tatorte waren aber in Busnähe, später auch Straßenbahn (U-Bahn), der beim Opelwerk III an einem S-Bahnknotenpunkt (Bochum-Langendreer), auch mit einer Linie nach Witten, wo auch eine Tat stattfand; das lässt darauf schließen, dass er Öffi-Benutzer war, und ein weiterer Fingerzeig auf einen Opelaner. Und jetzt lese ich mal die weiteren Taten, bevor ich mich wieder verrenne.
Am 24.8.96 versucht er sich an 2 Mädchen, lässt ab (zu jung), in Hattingen, Zur Vosskuhle, liegt an der Sprockhöveler Straße, die nach Sprockhövel führt (nach Google Maps; einen Stadtplan von Bochum besitze ich, aber da ist weder der Hattinger Tatort noch Sprockhövel drin verzeichnet; bei den Eltern zu Besuch, das ist doch klar; jetzt gucke ich mir die anderen Sprockhöveler Tatorte an, ob sie auch in der Nähe liegen); und dann wird er erst 1997 wieder aktiv, dann wirklich in Uni-Nähe.
12.6.15

13.6.15
Der Serienvergewaltiger von Opel (Phantom der Ruhr-Uni)
Am Heerbusch versuchte er noch eine zweite Tat, wie an einer anderen Straße (nem anderen Tatort; wo er sich auskannte, da war er sicher); zu Tatenpausen: gingen Opelaner auf Montage (wurden auf Montage geschickt)?
Er maskierte sich dann noch, der Fahndungsdruck wurde erhöht, nach einer Pause stellte er sich erstmal dämlich an, und immer wenn er auf dem erweiterten Uni-Gelände war, da wurde er von der Masse der jungen Frauen erschlagen, dass er einfach zuschlagen musste; hatte er die Maske in einer Sporttasche, Plastik-Einkaufstüte eines Supermarktes?

Das falsche Phantom
Ja, wenn man es an der Uni sucht und nicht beim (nun ehemaligen) anderen Großarbeitgeber der Stadt Bochum, Opel, dann ist es kein Wunder, dass man es nicht findet.
Muss er von Obersprockhövel überhaupt nach Bochum gezogen sein? Wahrscheinlich.
Und warum konnte er dann aufhören? Also die Eltern mussten was gemerkt haben, befürchtet, als er in Obersprockhövel abends rum zog; anderes mir nicht vorstellen kann, zumindest befürchtet (ob die noch leben?); und wenn er tatsächlich schon etwas älter war, dann hat er das Hotel Mama halt spät verlassen, war er arbeitslos, ohne Ausbildung, Oberschulabbrecher, der dann bei Opel unter kam, als Hilfsarbeiter am Fließband, wurden da nicht gerade welche eingestellt, wie bei VW im 5000x5000-Programm (5000 neue Leute für 5000 Mark)?
Ich weiß nicht, ob er dann aus dem Gentestraster gefallen wäre; er war schon clever...
Nicht erwischt zu werden; und wie konnte er so auf einmal aufhören?
Und mach dir einen eigenen Reim, Comments (oder Ideen) hier willkommen, Kommentare im Blog; auch von Ortskennern, anders als per patentierter Falck-Faltmappe und Google Maps.

Das Hartz-Modell bei VW
5000x5000 ging von 2002-2008; also könnte das bedeuten, dass der Vergewaltiger von Bochum 2002 auch genügend verdiente, um nicht mehr zu vergewaltigen (Puff Gussstahlstraße und Im Winkel, Eierberg, und Peepshow Miami); das würde aber für eine Ausbildung bei Opel sprechen, vielleicht noch kurze Arbeitslosigkeit, dann der Normalverdienst deutscher Autobauer, der hoch ist; ist zwar ein Switching Wolfsburg–Bochum, aber gar nicht mal so abwegig; denn Deutschland um die Jahrtausendwende befand sich schon in einer relativen Krise. Und Opel eigentlich immer, in letzter Zeit. Eine Ausbildungsstelle in der Nähe des Opelwerks schließ ich auch nicht aus (ich habe ja einige Erklärungen finanzieller oder studentischer Art gefunden, zum Zeitschema, als ich genauso borniert wie die Polizei war, von einem Studi-Umgebungstäter auszugehen).
Stringent logisch ist das nicht unbedingt, denn es sind ja 5 Jahre, die er in Bochum aktiv war, keine Ausbildung dauert solange; und wenn er auf Montage gewesen wäre, da verdient man ja ein Schweinegeld, also ist eine andere Erklärung für die erste Vergewaltigungspause wahrscheinlicher, geile Beziehung oder so.
Das bringt nichts; jedenfalls sollen beim Massengentest Querenburger (Bochumer Vorort, wo die Uni liegt; 10 000) und Sprockhöveler (600) getestet worden sein.
Die Daten differieren auch zu sehr.
Und auch ich drehe mich im Kreise, deshalb genug davon, außer mich trifft ein Geistesblitz, das Messer des Täters.
1998 wurden 1300 Speichelproben aus Sprockhövel genommen, Grund für die Pause (?), denn die wurden bestimmt vorher vage angekündigt; dann 2003 zehntausend Speichelproben, aber bei von einem Geo-Profiler ermittelten Männern im Alter von 25–40, wo der Täter möglicherweise wohnt; Grund fürs Aufhören, mit der finanziellen Saturierung einhergehend, neuer Beziehung, Ehe.
Den Verlauf des Sprockhöveler Baches habe ich auch nicht erwähnt.
Aber wenn es ein Sprockhöveler war, wieso fiel er aus dem Raster? War es vielleicht ein Hattinger, der irgendwelche Bindungen zu Obersprockhövel hatte, geiles Kusinchen, geheime Liebe?
Jetzt ist aber wirklich genug; die letzten Daten habe ich aus dem Uni-Spiegel 5/2003 (vom Oktober, Artikel von Julia Koch): http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-28969847.html
"Das Phantom der Uni"; als er kein Täter mehr war, das wusste damals aber keiner.
Und die britischen Profiler waren einfach Nieten; die mit den deutschen Verhältnissen nicht klar kamen.
Noch eins; und da ja jetzt über 12einhalb Jahre nichts geschah, ist der Druck der Aufklärung auch nicht gegeben.
Ich hoffe trotzdem, dass der Täter geschnappt wird, seiner gerechten Strafe zugeführt.

Hotel Mama
Das heißt ja nicht, dass es einen damals aktuellen Vater gab; und der Täter musste vermutlich Bekannte, Verwandte in Obersprockhövel haben.
Vielleicht promiske Mutter (spricht gegen Hotel Mama; aber die Asozialität könnte dann das höhere Alter erklären; wenig Geld).
Wenn der Cousin zu Besuch kommt...

Was gegen Opelaner spricht (des Vergewaltigers)
Die haben eigentlich immer Autos am Start (AutofirmenarbeitnehmerInnen).
Ablenkungsmanöver?
Oder wenn er betrunken war, dann Öffi, einfach besser.
In Uni-Nähe könnte er allerdings auch geparkt haben, dann machte er sich auf die Jagd.

Am Heerbusch
Vielleicht hat sich der Täter bei Opel auch nur beworben, erkannte die Vorzüge der Gegend; ohne Führerschein, so dass er später nochmal darauf zurück kam.
13.6.15

15.6.15
Wie konnte er so einfach aufhören?
Ohne Schwanz; die Vergewaltigungen: der Täter von Bochum; vielleicht wird er noch immer im Keller vom letzten Opfer gequält, gut.
15.6.15

Samstag, 25. August 2018

Cam-Sex/Cybercrime/Maske/Triebkontrolle/Ausstudiert/Geld für Sex (Sex kostet Geld)/Die Freundinnen des Vergewaltigers/Abgewiesen/Nicole Denise Schalla/Zur Motivlage


7.3.14, 2
Die Maske war der Doppelschutz
Nicht erkannt zu werden, kein aktuelles Phantombild erzeugen zu lassen, nach einer Beziehung begann der Vergewaltiger langsam wieder, dann steigerte er sich, lernte ne neue Frau kennen, und wenn dann auch Ende war, so hatte er sich doch soweit unter Kontrolle, nicht wieder zu beginnen, dass er doch noch erwischt würde, und er hatte dann ja auch Geld; mag sein, dass die erste Perle von Bochum weg zog, Studi-Ende, dann war er wieder einsam...
Möglicherweise dachte die Ex-Freundin ja daran, dass es merkwürdig sei, dass die Taten wieder begannen, oder eine Freundin, so lange her.
Vielleicht holte er ja von der Turnhalle die zukünftige Freundin ab, war deshalb etwas nervös, nicht wegen der Spannerei.
7.3.14

8.3.14
Bochum
Dass der Täter Polizist sei, erscheint mir jetzt abstrus (ist oftmals in amerikanischen Filmen der Fall), die Zeitrekonstruktion lässt ganz andere Schlüsse ziehen, die mit der Freundin und Neustart und dann wirklich aufgehört; und jetzt wäre der Bock eh zu alt, braucht schon Viagra oder sowas, um ab und zu mit seiner Frau zu schlafen.
Zwar hören Serientäter wohl tatsächlich nicht auf, bevor sie erwischt werden, aber hierbei scheint es sich um azyklische Taten zu handeln, aus Geldnot geboren, und natürlich Intelligenz gepaart mit krimineller Gewalt-Energie.

Spannern oder Freundin abholen?
Der Typ, den ich 2002 an der Uni-Turnhalle sah, sah wirklich wie das Phantombild von 1997 aus, weiß nur nicht, ob er einen Oberlippenbart hatte.
Damals konnte niemand ahnen, dass die Taten nicht weiter gehen, weder ich noch die ermittelnden Kripo-Beamten in Bochum, die mich am Telefon abwimmelten, weil ich erst nach einer Woche anrief, und man hätte Zigarettenstummel finden und analysieren können, auch dann noch.
Mag sein, dass auch andere Zeugen sich meldeten, abgewiesen wurden, deren Zeugenaussagen falsch bewertet wurden.
Exkurs: Ich wurde schon einmal abgewimmelt, als ich eine Anzeige aufgeben wollte, wegen Internetbetrugs, eine Dame bei MSN-Messenger avisierte mir Camsex, wenn ich ihr eine 15-Euro-Vodafone-Prepaidnumber schreiben würde, im Chat, dann würde sie die Cam anschalten, ich schrieb die Nummer, die Cam wurde nicht angeschaltet, die Frau oder Person am anderen Ende der Leitung sagte, die Nummer führte zu keiner Aufladung, ich müsste eine weitere durchgeben, die richtige, freie; da ich sicher war, dass meine erste Transaktion korrekt war und das Polizeipräsidium in der Nähe ist, ging ich hin, wurde aber abgewimmelt, der Täter sei eh nicht zu ermitteln, der Schaden gering, etc. Aber bestimmt machten die Täter das nicht das erste Mal, ich habe auch durchaus mit Betrug gerechnet, fand den Chat aber vorher ansprechend, dass ich das 15-Euro-Risiko einging, eh egal; und das Outing der Tat beging ich auch nur, weil das Polizeipräsidium in der Nähe ist und ich es echt dreist und unverschämt fand, dass die Person noch die Unverfrorenheit besaß, eine weitere Prepaidnummer anzufordern, erst dann würde die Cam angestellt.
Und dann war ich noch mal Opfer von Cybercrime, dass jemand von meinem Konto einen Kupon-Gutschein bezahlte, das Geld von meinem Konto abgebucht wurde, die Firma forderte eine Anzeige, überwies mir dann das Geld zurück.
Und auch da wollte der Polizist die Anzeige nicht aufnehmen, ich hatte aber wegen der vorherigen Erfahrung einen Freund mitgenommen und bestand auf der Strafanzeige, auch wegen der Firma, also wurde sie dann doch erstellt.
Im ersten Falle sollte ich mir vom Provider die IP-Adresse des Chatpartners besorgen; sie würden dann weiter sehen, eine Unverschämtheit; und vielleicht waren die Beamten in Bochum auch von den im Sande verlaufenden Ermittlungen genervt, dass sie nicht drauf hörten, dass ich sagte, ich hätte den Typen gesehen; allerdings hatte ich auch einen anderen potenziellen Mitstudi-Verdacht, was eine andere, aufgeklärte Einzelvergewaltigung anbelangt; und das trennte ich vielleicht nicht so sehr; dass ich etwas nervte, will ich gar nicht verhehlen, der Täter wurde erwischt, es war nicht mein Studi-Kollege, nur eine ähnlich aussehende Type.
Ab und zu, selten, habe ich ja früher auch gepeept, Peepshows besucht, es erschien mir wie ein Ereignis, und ganz schön teuer, von Studienbeihilfe oder so, aber jetzt mit regelmäßigem niedrigen Einkommen sind das doch alles Peanuts-Beträge, wenn auch gleich hoch, oder leicht erhöht (das noch zur Befriedigung der Triebe des Serienvergewaltigers).
Die ermittelnden Beamten leben halt schon in einem anderen, ihrem Universum, das mit dem normalen (oder unnormalen) Studentenalltag nichts gemein hat, dem Einkommen, oder dem Luxusleben einiger Zuhälter, den abstrakten Peergroups, also Nicole Denise Schalla ähnelte sowohl Amanda Peterson in "Can't Buy Me Love" als auch einer Tatort-Hauptdarstellerin mit Kommissar Haferkamp, in Rheinhausen stürzte ihr Freund ab: Abends, Frau steigt aus, die sieht ja Hammer aus, der Typ meckt die an, sie will nichts von ihm, die Blondqueen, Kurzschlusshandlung: Hieß der Tatort nicht auch so?
Nein, das war ein absoluter Klassiker mit Kommissar Finke, und Günter Lamprecht, als Polli, der Bankraubbeute prellt, um sein Eigenheim zu finanzieren, viele Filme auf Youtube (Tatorte; aber auch Kommissar Wallander).

Belohnung
Also ich könnte die nicht bekommen, nur die etwaige Freundin, die durch mich auf die Idee des Outing käme, bzw. dass ihr Stecker, Freund ein Vergewaltiger war; wir werden sehen.
8.3.14

Sonntag, 5. August 2018

Phantom der Uni/Gentleman oder nicht/Hat er Aids?/Sprockhövel darf man nicht vergessen/Wen kannte er da, der nette Mann/Wurden DNA-Spuren aufbewahrt?


20.7.18, 2
Der Serienvergewaltiger von Bochum 1997-2002
Das impotente Schwein lässt sich einfach nicht provozieren, also ist was dran, Selbstkasteiung, ob der Taten, Versuch der Erinnerung beim Wichsen oder ner Domina, und dann immer Bearbeitung von seinem Krüppelschwanz, aber auch Stolz, dass er nicht erwischt wurde, verwerflich.
Wenn er nicht schon tot ist.

Deshalb die falschen DNS-Proben
Aber dann war er doch zu feige, sich sein Pinkeldingsbums abzuschneiden (ich hoffe, das haben andere gemacht).

Normalerweise aufgeleckt vom Peepshowboden
Mit Aids und anderen leckeren Sachen.
20.7.18

23.7.18
In Bochum-Langendreer war ne Disco oder sowas
Studierendenkneipe mit Musik.

Impotente Sau
Von mir kriegt das Schwein schon mehr ab, zu Recht.

Wichsköter
Wen anders sollte ich meinen, als den Serienvergewaltiger von Bochum, obwohl er sich kaum mehr daran erinnert, dafür sollte er trotzdem noch sein Lebensende in Unfreiheit genießen, leider nur Knast. Statt unterirdischen Steinbruchs. Unter der Peitsche eines sadistischen Aufsehers (oder Aufseherin; eines Opfers).
23.7.18

24.7.18
Dass sich der Täter mal verplappert hat
Und wenn im Suff; das scherzhaft sagte. Vielleicht erinnert sich jetzt jemand, und die Belohnung steht noch, lohnt sich pro Person umso mehr, durch die einzelnen Verjährungen. Vielleicht wird der Kollega Vergewaltiger oder was auch immer, nicht mehr so enge Bindungen haben, und wenn durch Scheidung oder so.

Leiterin des EK Messer und Selbstdarstellerin bei Fernsehsendungen
Warum wurde die unfähige Scheuten/Stein nicht ausgewechselt? In all den Jahren?
Nur 1500 Euro Belohnung; Langzeitstudiengebühren ab Sommersemester 2004 (in NRW).

Ein Schwein namens...
Serienvergewaltiger von Bochum.

Da wurde auf jeden Fall geschludert
Wo die DNA nicht gesichert wurde, für die Zukunft (in der Vergangenheit).

Unverschämte Einmischung
Was ist aus dem Höxtermörder-Verdacht geworden, wenn ich im Spiegel lese, dass er 1995 zu zwei Jahren verurteilt wird, und schon 1999 nach 4 Jahren vom Knast entlassen wird, dann halt ich den Spiegel-Redakteur für besoffen, oder er hat sich mit den Tasten vertan (im LSD-Rausch?).
Und früher.
24.7.18

25.7.18
Dass ich noch eine Pussy erlebe
Vielleicht endete ja nicht die Vergewaltigungsserie, sondern die verunreinigten DNA-Stäbchen waren aufgebraucht:
Wie kann es sein, dass solche Stäbchen nicht DNA-sicher waren.
25.7.18

27.7.18
Mörderromantik
Des Öfteren nehme ich nicht nur das Heute mit, sondern auch den Serienvergewaltiger von Bochum, Ralf H., Rond-Odar (eher Irdschiostla).

NSU und Phantom (-Frau)
Vielleicht endete ja 2002 nicht die Vergewaltigungsserie, sondern die verunreinigten DNA-Stäbchen waren aufgebraucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilbronner_Phantom
Wie kann es sein, dass solche Stäbchen nicht DNA-sicher waren, nur steril; also könnte/müsste man eigentlich die durch DNS-Spuren verursachten Urteile überprüfen, bis auf Geständige, die immerhin behaupten könnten, durch die DNS-Spuren zu einem Geständnis genötigt worden zu sein; also ich halte es für bedenklich, wie damit umgegangen wurde, rechtsstaatlich besehen.
Das Letzte war ein bisschen Gedanken-Flow; natürlich müssen dann Vergewaltigungen statt gefunden haben, wenn die Serie nicht riss; aber gerade zu der Zeit der letzten Vergewaltigungsversuche des Serientäters wurde in Bochum eine Frau vergewaltigt, der Täter gefasst; leider fand ich jetzt nichts dazu, bei oberflächlicher Online-Suche; es muss so Oktober-Dezember 2002 bis Januar 2003 gewesen sein; vielleicht war es der Serientäter, denn er wurde bestimmt schon entlassen, allerdings war er wohl zu jung, ein Fahndungsplakat hing im U-Bahntunnel im Bochumer Hbf aus, Anfang 30, er?
Postete ich auch bei allmystery: https://www.allmystery.de/themen/km113897-20
Die Verunreinigungen begannen 1993; zumindest von dann bis 2009 wären die DNS-Spuren eigentlich nicht zulässig (verunreinigtes Besteck, nicht molekularbiologisch verwertbar, lt. Hersteller).
Heißt das, dass Rond-Odar doch als Täter in Frage kam, obwohl keine DNS-Spuren ihm zugeordnet werden konnten, das war noch früher, Ende der 1980er.
In den Anfängen der DNA-Nahmen waren noch viele Amateure unterwegs, oder britische Profiler, denen ich Unkenntnis der damaligen deutschen Studentenschaft mit Semesterticket, Nachtexpress und Langzeitstudenten unterstelle.
Auch ÖPNV-Unkenntnisse von den Bochumer Ermittlern (vielleicht noch mehr als bei den Scotland Yard-Boys), damals war vieles im Fluss.
27.7.18

29.7.18
Rock da house, yeh
Der Serienvergewaltiger-Thread ruht, bis die Leute sich überlegen nicht zu stalken und wieder vernünftig argumentieren, zwar war eine Type dem nahe, dass er einen Prof ins Spiel brachte, dessen Vita passte, trotzdem übertrieben, auch was bei mir gelöscht wurde, ziemliche Willkür, ohne Vorwarnung.
29.7.18

31.7.18
Prof
Einige lachten, dann fing er sich. Schwuler Vogel.
Aber kein Mörder, unmöglich.

Nur durch die Zensur-Einschnitte
Dadurch erfuhr ich den Namen des Profs, was den Serienvergewaltiger von Bochum anbelangt, aber er 1994 schon mit dem Studium fertig, warum sollte er das machen? Außer er war größenwahnsinnig, was seinen IQ anbelangte, trotz aufkommender DNA davon zu kommen, und sowas gibt’s nur im Film. Jung und erfolgreich, echt kein Grund Vergewaltiger zu werden, es jahrelang zu machen, die glänzende bürgerliche Karriere aufs Spiel zu setzen; wenn er Lust hatte, konnte er trotzdem Peepen und den Puff besuchen, alles legal.

Samstag, 4. März 2017

Cam-Sex/Cybercrime/Maske/Triebkontrolle/Ausstudiert/Geld für Sex (Sex kostet Geld)/Die Freundinnen des Vergewaltigers/Abgewiesen/Nicole Denise Schalla/Zur Motivlage

7.3.14, 2
Die Maske war der Doppelschutz
Nicht erkannt zu werden, kein aktuelles Phantombild erzeugen zu lassen, nach einer Beziehung begann der Vergewaltiger langsam wieder, dann steigerte er sich, lernte ne neue Frau kennen, und wenn dann auch Ende war, so hatte er sich doch soweit unter Kontrolle, nicht wieder zu beginnen, dass er doch noch erwischt würde, und er hatte dann ja auch Geld; mag sein, dass die erste Perle von Bochum weg zog, Studi-Ende, dann war er wieder einsam...
Möglicherweise dachte die Ex-Freundin ja daran, dass es merkwürdig sei, dass die Taten wieder begannen, oder eine Freundin, so lange her.
Vielleicht holte er ja von der Turnhalle die zukünftige Freundin ab, war deshalb etwas nervös, nicht wegen der Spannerei.
7.3.14

8.3.14
Bochum
Dass der Täter Polizist sei, erscheint mir jetzt abstrus (ist oftmals in amerikanischen Filmen der Fall), die Zeitrekonstruktion lässt ganz andere Schlüsse ziehen, die mit der Freundin und Neustart und dann wirklich aufgehört; und jetzt wäre der Bock eh zu alt, braucht schon Viagra oder sowas, um ab und zu mit seiner Frau zu schlafen.
Zwar hören Serientäter wohl tatsächlich nicht auf, bevor sie erwischt werden, aber hierbei scheint es sich um azyklische Taten zu handeln, aus Geldnot geboren, und natürlich Intelligenz gepaart mit krimineller Gewalt-Energie.

Spannern oder Freundin abholen?
Der Typ, den ich 2002 an der Uni-Turnhalle sah, sah wirklich wie das Phantombild von 1997 aus, weiß nur nicht, ob er einen Oberlippenbart hatte.
Damals konnte niemand ahnen, dass die Taten nicht weiter gehen, weder ich noch die ermittelnden Kripo-Beamten in Bochum, die mich am Telefon abwimmelten, weil ich erst nach einer Woche anrief, und man hätte Zigarettenstummel finden und analysieren können, auch dann noch.
Mag sein, dass auch andere Zeugen sich meldeten, abgewiesen wurden, deren Zeugenaussage falsch bewertet wurden.
Exkurs: Ich wurde schon einmal abgewimmelt, als ich eine Anzeige aufgeben wollte, wegen Internetbetrugs, eine Dame bei MSN-Messenger avisierte mir Camsex, wenn ich ihr eine 15-Euro-Vodafone-Prepaidnumber schreiben würde, im Chat, dann würde sie die Cam anschalten, ich schrieb die Nummer, die Cam wurde nicht angeschaltet, die Frau oder Person am anderen Ende der Leitung sagte, die Nummer führte zu keiner Aufladung, ich müsste eine weitere durchgeben, die richtige, freie; da ich sicher war, dass meine erste Transaktion korrekt war und das Polizeipräsidium in der Nähe, ging ich hin, wurde aber abgewimmelt, der Täter sei eh nicht zu ermitteln, der Schaden gering, etc. Aber bestimmt machten die das nicht das erste Mal, die Täter, ich habe auch durchaus mit Betrug gerechnet, fand den Chat aber vorher ansprechend, dass ich das 15-Euro-Risiko einging, eh egal; und das Outing der Tat beging ich auch nur, weil das Polizeipräsidium in der Nähe ist und ich es echt dreist und unverschämt fand, dass die Person noch die Unverfrorenheit besaß, eine weitere Prepaidnummer anzufordern, erst dann würde die Cam angestellt.
Und dann war ich noch mal Opfer von Cybercrime, dass jemand von meinem Konto einen Kupon-Gutschein bezahlte, das Geld von meinem Konto abgebucht wurde, die Firma forderte eine Anzeige, überwies mir dann das Geld zurück.
Und auch da wollte der Polizist die Anzeige nicht aufnehmen, ich hatte aber wegen der vorherigen Erfahrung einen Freund mitgenommen und bestand auf der Strafanzeige, auch wegen der Firma, also wurde sie dann doch erstellt.
Im ersten Falle sollte ich mir vom Provider die IP-Adresse des Chatpartners besorgen; sie würden dann weiter sehen, eine Unverschämtheit; und vielleicht waren die Beamten in Bochum auch von den im Sande verlaufenden Ermittlungen genervt, dass sie nicht drauf hörten, dass ich sagte, ich hätte den Typen gesehen; allerdings hatte ich auch einen anderen potenziellen Mitstudi-Verdacht, was eine andere, aufgeklärte Einzelvergewaltigung anbelangt; und das trennte ich vielleicht nicht so sehr; dass ich etwas nervte, will ich gar nicht verhehlen, der Täter wurde erwischt, es war nicht mein Studi-Kollege, nur eine ähnlich aussehende Type.
Ab und zu, selten, habe ich ja früher auch gepeept, Peepshows besucht, es erschien mir wie ein Ereignis, und ganz schön teuer, von Studienbeihilfe oder so, aber jetzt mit regelmäßigem niedrigen Einkommen sind das doch alles Peanuts-Beträge, wenn auch gleich hoch, oder leicht erhöht (das noch zur Befriedigung der Triebe des Serienvergewaltigers).
Die ermittelnden Beamten leben halt schon in einem anderen, ihrem Universum, das mit dem normalen (oder unnormalen) Studentenalltag nichts gemein hat, oder dem Luxusleben einiger Zuhälter, den abstrakten Peergroups, also Nicole Denise Schalla ähnelte sowohl Amanda Peterson in "Can't Buy Me Love" als auch einer Tatort-Hauptdarstellerin mit Kommissar Haferkamp, in Rheinhausen stürzte ihr Freund ab: Abends, Frau steigt aus, die sieht ja Hammer aus, der Typ meckt die an, sie will nichts von ihm, die Blondqueen, Kurzschlusshandlung: Hieß der Tatort nicht auch so?
Nein, das war ein absoluter Klassiker mit Kommissar Finke, und Günter Lamprecht, als Polli, der Bankraubbeute prellt, um sein Eigenheim zu finanzieren, viele Filme auf Youtube (Tatorte, aber auch Kommissar Wallander).

Belohnung
Also ich könnte die nicht bekommen, nur die etwaige Freundin, die durch mich auf die Idee des Outing käme, bzw. dass ihr Stecker, Freund ein Vergewaltiger war; wir werden sehen.
8.3.14

Freitag, 24. Februar 2017

Serienvergewaltiger Sprockhövel und Bochum 1994 bis 2002/Opelwerk III (Bochum)/Phantom der Uni/Peepshow Miami/Gentests/Profiler und andere Amateure/Die Eltern des Vergewaltigers

12.6.15
Der Serienvergewaltiger von Bochum
Also ich bin ja nicht mehr so firm darin, aber allen Beschreibungen ist gemein, dass er 175 – 180 cm groß war, Kurzhaarschnitte trug, Ruhrgebietsdeutsch sprach; die Alterspalette, Schwankungsbreite ist sehr groß gewesen; in Sprockhövel kannte sich der Täter wohl aus; aber wie sie bei der Tat am Opelwerk Bochum auf die Ruhr-Uni kamen, ist mir schleierhaft; also ich würde nicht ausschließen, dass seinem Muster zu Folge er gar kein Student oder sowas war, sondern ein Opelarbeiter, früher zur Nachtschicht oder so, nach der Spätschicht rum gebummelt; die Tat ereignete sich gegen 4 Uhr 30.
Die Taten scheinen an ihm bekannten Orten stattgefunden zu haben; und außerdem lernte der Täter, erst besorgte er es einem zu jungen Opfer (12), vermutlich dachte er, dass es sich am wenigsten wehren würde, den geringsten Widerstand leisten, dann einem zu alten (44), dann hat er sein Alter gefunden (um die Mitte 20), und auch das ins Gebüsch, Wäldchen zerren spricht für Lernfähigkeit (Perfektionierung der Taten; nicht unbedingt zwangsläufig studentische Intelligenz, sondern eine Form des Pragmatismus, zweckgebunden: bei der Vergewaltigung, und um nicht erwischt zu werden). Ich habe auch in Erinnerung, ich kann mich auch täuschen, dass die DNS erst später einwandfrei erkannt wurde, und so das Vorurteil mit der Uni entstanden ist; denn dort liefen ja die meisten Frauen rum, die seinem Beute-Schema entsprachen. Es war die siebte Tat (am 23.6.1996; die erste Tat Anfang 1994); also von der Straße Am Heerbusch auf Ruhruni-Nähe zu kommen, da gehört schon Kreativität dazu; viele Tatorte waren aber in Busnähe, später auch Straßenbahn (U-Bahn), der beim Opelwerk III an einem S-Bahnknotenpunkt (Bochum-Langendreer), auch mit einer Linie nach Witten, wo auch eine Tat stattfand; das lässt darauf schließen, dass er Öffi-Benutzer war, und ein weiterer Fingerzeig auf einen Opelaner. Und jetzt lese ich mal die weiteren Taten, bevor ich mich wieder verrenne.
Am 24.8.96 versucht er sich an 2 Mädchen, lässt ab (zu jung), in Hattingen, Zur Vosskuhle, liegt an der Sprockhöveler Straße, die nach Sprockhövel führt (nach Google Maps; einen Stadtplan von Bochum besitze ich, aber da ist weder der Hattinger Tatort noch Sprockhövel drin verzeichnet; bei den Eltern zu Besuch, das ist doch klar; jetzt gucke ich mir die anderen Sprockhöveler Tatorte an, ob sie auch in der Nähe liegen); und dann wird er erst 1997 wieder aktiv, dann wirklich in Uni-Nähe.
12.6.15

13.6.15
Der Serienvergewaltiger von Opel (Phantom der Ruhr-Uni)
Am Heerbusch versuchte er noch eine zweite Tat, wie an einer anderen Straße (nem anderen Tatort; wo er sich auskannte, da war er sicher); zu Tatenpausen: gingen Opelaner auf Montage (wurden auf Montage geschickt)?
Er maskierte sich dann noch, der Fahndungsdruck wurde erhöht, nach einer Pause stellte er sich erstmal dämlich an, und immer wenn er auf dem erweiterten Uni-Gelände war, da wurde er von der Masse der jungen Frauen erschlagen, dass er einfach zuschlagen musste; hatte er die Maske in einer Sporttasche, Plastik-Einkaufstüte eines Supermarktes?

Das falsche Phantom
Ja, wenn man es an der Uni sucht und nicht beim (nun ehemaligen) anderen Großarbeitgeber der Stadt Bochum, Opel, dann ist es kein Wunder, dass man es nicht findet.
Muss er von Obersprockhövel überhaupt nach Bochum gezogen sein? Wahrscheinlich.
Und warum konnte er dann aufhören? Also die Eltern mussten was gemerkt haben, befürchtet, als er in Obersprockhövel abends rum zog; anderes mir nicht vorstellen kann, zumindest befürchtet (ob die noch leben?); und wenn er tatsächlich schon etwas älter war, dann hat er das Hotel Mama halt spät verlassen, war er arbeitslos, ohne Ausbildung, Oberschulabbrecher, der dann bei Opel unter kam, als Hilfsarbeiter am Fließband, wurden da nicht gerade welche eingestellt, wie bei VW im 5000x5000-Programm (5000 neue Leute für 5000 Mark)?
Ich weiß nicht, ob er dann aus dem Gentestraster gefallen wäre; er war schon clever...
Nicht erwischt zu werden; und wie konnte er so auf einmal aufhören?
Und mach dir einen eigenen Reim, Comments (oder Ideen) hier willkommen, Kommentare im Blog; auch von Ortskennern, anders als per patentierter Falck-Faltmappe und Google Maps.

Das Hartz-Modell bei VW
5000x5000 ging von 2002 - 2008; also könnte das bedeuten, dass der Vergewaltiger von Bochum 2002 auch genügend verdiente, um nicht mehr zu vergewaltigen (Puff Gussstahlstraße und Im Winkel, Eierberg, und Peepshow Miami); das würde aber für eine Ausbildung bei Opel sprechen, vielleicht noch kurze Arbeitslosigkeit, dann der Normalverdienst deutscher Autobauer, der hoch ist; ist zwar ein Switching Wolfsburg – Bochum, aber gar nicht mal so abwegig; denn Deutschland um die Jahrtausendwende befand sich schon in einer relativen Krise. Und Opel eigentlich immer, in letzter Zeit. Eine Ausbildungsstelle in der Nähe des Opelwerks schließ ich auch nicht aus (ich habe ja einige Erklärungen finanzieller oder studentischer Art gefunden, zum Zeitschema, als ich genauso borniert wie die Polizei war, von einem Studi-Umgebungstäter auszugehen).
Stringent logisch ist das nicht unbedingt, denn es sind ja 5 Jahre, die er in Bochum aktiv war, keine Ausbildung dauert solange; und wenn er auf Montage gewesen wäre, da verdient man ja ein Schweinegeld, also ist eine andere Erklärung für die erste Vergewaltigungspause wahrscheinlicher, geile Beziehung oder so.
Das bringt nichts; jedenfalls sollen beim Massengentest Querenburger (Bochumer Vorort, wo die Uni liegt; 10 000) und Sprockhöveler (600) getestet worden sein.
Die Daten differieren auch zu sehr.
Und auch ich drehe mich im Kreise, deshalb genug davon, außer mich trifft ein Geistesblitz, das Messer des Täters.
1998 wurden 1300 Speichelproben aus Sprockhövel genommen, Grund für die Pause (?), denn die wurden bestimmt vorher vage angekündigt; dann 2003 zehntausend Speichelproben, aber bei von einem Geo-Profiler ermittelten Männern im Alter von 25 – 40, wo der Täter möglicherweise wohnt; Grund fürs Aufhören, mit der finanziellen Saturierung einhergehend, neuer Beziehung, Ehe.
Den Verlauf des Sprockhöveler Baches habe ich auch nicht erwähnt.
Aber wenn es ein Sprockhöveler war, wieso fiel er aus dem Raster? War es vielleicht ein Hattinger, der irgendwelche Bindungen zu Obersprockhövel hatte, geiles Kusinchen, geheime Liebe?
Jetzt ist aber wirklich genug; die letzten Daten habe ich aus dem Uni-Spiegel 5/2003 (vom Oktober, Artikel von Julia Koch): http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-28969847.html
"Das Phantom der Uni"; als er kein Täter mehr war, das wusste damals aber keiner.
Und die britischen Profiler waren einfach Nieten; die mit den deutschen Verhältnissen nicht klar kamen.
Noch eins; und da ja jetzt über 12einhalb Jahre nichts geschah, ist der Druck der Aufklärung auch nicht gegeben.
Ich hoffe trotzdem, dass der Täter geschnappt wird, seiner gerechten Strafe zugeführt.

Hotel Mama
Das heißt ja nicht, dass es einen damals aktuellen Vater gab; und der Täter musste vermutlich Bekannte, Verwandte in Obersprockhövel haben.
Vielleicht promiske Mutter (spricht gegen Hotel Mama; aber die Asozialität könnte dann das höhere Alter erklären; wenig Geld).
Wenn der Cousin zu Besuch kommt...

Was gegen Opelaner spricht (des Vergewaltigers)
Die haben eigentlich immer Autos am Start (AutofirmenarbeitnehmerInnen).
Ablenkungsmanöver?
Oder wenn er betrunken war, dann Öffi, einfach besser.
In Uni-Nähe könnte er allerdings auch geparkt haben, dann machte er sich auf die Jagd.

Am Heerbusch
Vielleicht hat sich der Täter bei Opel auch nur beworben, erkannte die Vorzüge der Gegend; ohne Führerschein, so dass er später nochmal darauf zurück kam.
13.6.15

15.6.15
Wie konnte er so einfach aufhören?
Ohne Schwanz; die Vergewaltigungen: der Täter von Bochum; vielleicht wird er noch immer im Keller vom letzten Opfer gequält, gut.
15.6.15